Spielberichte

  • 1. Mannschaft

    1. Spieltag: (4.) FC Fackel - (12.) SpVgg Olympia Hertha (0:1) 2:1

    Tipp pfoschdeschuss.de:   2:2

    Die Fackel brennt in der Grabener Allee...

    Am vergangenen Sonntag, ging es endlich wieder los. Endlich wieder Wettbewerb um Punkte. Alle Amateur Fußballer fieberten auf den Tag hin, denn es war nicht ganz sicher, ob es überhaupt einen Start geben wird. Schon bei der Veröffentlichung des Spielplans bahnte sich eine Sensation an. Direkt am ersten Spieltag kam es zum Kracher mit der SpVgg Olympia Hertha. Nur dieses Mal war es anders; dieses Mal hatten die Olympioniken formal ein Auswärtsspiel auf heimischen Geläuf, denn seit dieser Saison ist der FC Fackel nämlich zur Miete in der Grabener Allee 8. Hier ging es nicht nur um die Saisoneröffnung oder „nur“ drei Punkte. Hier ging es darum, wer zumindest im nächsten halben Jahr mit einem Lächeln über das Sportgelände laufen kann.

    Entsprechend fokussiert und motiviert waren alle Beteiligten. Die Herthaner erwischten allerdings den besseren Start. Von der ersten Minute an setze die spielerisch starke Offensiv-Abteilung die Fackeler Hintermannschaft unter Druck, was der jungen Truppe um Kapitän Gruseck merklich zu schaffen machte. Hier hatte es sich offenbar gelohnt, alle Heimspiele der Vorbereitung des FC Fackel zu beobachten. Der FCF war sichtlich überrascht von der sportlich aggressiven Spielweise des „Auswärtsteams“, welche merklich klarstellen wollte, wer hier eigentlich das Auswärtsteam ist.
    Die Abwehrschlacht dauerte genau 16 Minuten, ehe OH jubeln durfte; von der rechten Seite setzte sich der bullige Stürmer A. Sabatino gegen 4-5 Spieler durch. Der Ball war ihm nicht vom Fuß zu nehmen und aus dieser Traube heraus löste sich dann ein Schuss, welcher sich mit viel Spin ins lange Eck neben den Pfosten setzte. (1:0, 17‘).
    Und Olympia wollte direkt den nächsten Treffer und hielt den Druck weiterhin hoch auf den FCF. Dies bot den Fackelanern allerdings auch hin und wieder die Möglichkeit, des ein oder anderen schnellen Konters. Einzig der Schlussmann von Hertha verhinderte mit einer Glanzparade den Ausgleich. Ein Bilderbuch Konter, an dessen Ende K. Hamann den Keeper freistehend nicht überwinden konnte. Die Zuschauer sahen eine relativ einseitige erste Halbzeit, in der die Fakelaner noch nicht den Schlüssel für Ihr Spiel fanden.

    In der Halbzeit schien etwas mit dem FCF passiert zu sein. Es wurden die richtigen Worte gefunden und so sah man eine ganz andere Mannschaft bzw. ein ganz anderes Spiel. Der Angsthasen-Fußball der ersten Halbzeit war verflogen. Fortan besannt sich der FC Fackel auf sein spielerisches Geschick und stellt Olympia Hertha vor eine neue Herausforderung. Die quirlige Offensive war meist nur durch Fouls zu stoppen, so auch in der 55. Minute. Nach einem Foul aus halb rechter Position, 25 Meter vor dem Strafraum an E. Haralampos, nahm sich A. Ruppel ein Herz und prügelte den Ball durch die Mauer ins linke Eck; der mittlerweile nicht unverdiente 1:1 Ausgleich. Dieser Ausgleich setzte den Olympioniken zu und so ließen Sie sich zu zahlreichen unnötigen Fouls hinreißen, was in der 65. Minute mit einer Gelb-Roten Karte führte. Mit einem Man in Überzahl übernahm der FCF das Ruder und rannte immer wieder den gegnerischen Strafraum an, scheiterte allerdings oftmals am eigenen Unvermögen oder zum Teil an der vereinzelt mangelnden Spielpraxis. Hier war klar, wer das nächste Tor schießt, gewinnt die Partie.
    Die
    erlösende Führung gelang dann schließlich in der 76. Minute. Ein abgefangener Ball landet bei Neuzugang E. Vöhringer auf der linken Seite, der mit einem präzisen Pass in die Schnittstelle, die Abwehrreihe von OH sezierte und den einlaufenden S. Gezgin auf die Reise schickte. Dieser war nicht mehr aufzuhalten und legte an der Grundlinie dem einstürmenden K. Hamann, den Ball in den Rückraum. Dieser scheiterte zunächst am glänzenden OH-Keeper, konnte aber mit dem Nachschuss die FCF Gemeinde jubeln lassen (2:1). Dem hatte Olympia Hertha nichts mehr entgegen zu setzen und erkämpfte sich die Heimmannschaft auf auswärtigem Terrain die ersten 3 Punkte der Saison.

    Damit startet der FCF fulminant in die neue Spielzeit und darf sich zumindest für ein Jahr als die spielerisch bessere Mannschaft, mit einem Lächeln in der Grabner Allee bezeichnen. Trainer Heusch, der in dieser Partie auf sechs Spieler (!) verzichten musste (Verletzung/Urlaub), dürfte es in den kommenden Tagen schwer haben die Startelf für die nächste Begegnung in Schielberg zu finden, wenn einige der Urlaubsrückkehrer ihren Platz einfordern.

    Man darf gespannt sein, was am nächsten Sonntag auswärts beim SC Schielberg, so „geht“. Es ist einer der Vereine, der auf Grund der diesjährigen Staffeleinteilung neu für den FCF ist. Hier muss wieder mit voller Konzentration zu Werke gegangen werden, damit der letzte Sieg gegen OH nicht für die Katz‘ war …(nichts für Ungut, Katze Freer :) )

    2. Spieltag: (10.) SC Schielberg - (5.) FC Fackel (0:0) 1:1

    Tipp pfoschdeschuss.de 1:1

    Punktverlust an der Stahltreppe

    Am zweiten Spieltag der noch jungen Saison ging es für den FC Fackel aus dem Hardtwald in den Schwarzwald. Dort wartete mit dem SC Schielberg der aktuelle Meister und Aufsteiger der C1. Die Mannschaft hat in der letzten Saison alle Spiele gewonnen und dabei nur 9 Gegentreffer zugelassen. Außerdem konnten die Schielberger auch in die erste Partie in der B-Klasse nicht bezwungen werden und mussten sich in letzter Minute die Punkte mit dem FC Espanol teilen. Hinzu kommt, dass es einer der Gegner ist, welche durch die neue Staffeleinteilung eigentlich Neuland für den FCF ist. Man sollte also gewarnt sein vor dieser Wundertüte mit Aufstiegseuphorie.

    Trotz der mahnenden Fakten, war der FC Fackel mit breiter Brust angereist und fest entschlossen die lange Fahrt in den Schwarzwald nicht umsonst angetreten zu sein. Von Beginn an kristallisierte sich die Taktik der Schielberger heraus. Sie überließen dem Gast aus dem Hardtwald damit diese das Spiel machen mussten, um im Gegenzug mit schnellen Balleroberungen im Mittelfeld und anschließenden Konter „zuzustechen“. Die starke Physis der Abwehrreihen und im Mittelfeld machte es den kleinen wendigen Offensiv-Akteuren des FCF sehr schwer ein gezieltes Spiel aufzuziehen und so verpufften die Angriffe ein ums andere Mal spätestens in der Nähe des generischen Strafraums. Es entwickelte sich ein Mittelfeldgeplänkel, wobei die einen (SSC) nicht wollte und die anderen (FCF) nicht konnte. Ähnlich wir die Daten auf fussball.de beschreiben war das einzige Highlight der ersten Hälfte eine gelbe Karte kurz vor dem Pausentee.

    Mit der eigenen Leistung zurecht unzufrieden fielen in der Halbzeit deutliche Worte. Das Spiel bis dahin, für die eigenen Ansprüche und Ziele viel zu schwach. Entsprechend aufgestachelt ging es in der zweiten Halbzeit weiter. Und endlich tat sich etwas mal auf dem Rasen, allerdings für die falsche Mannschaft; ein zunächst harmloser abgefangener Ball vom rechten Abwehrspieler V. Göttmann wurde in der Vorwärtsbewegung leichtfertig verloren. Nach dem befreienden Seitenwechsel und der anschließenden Flanke in den Strafraum fand sich plötzlich der Schielberger P. Walzer freistehend im 5-Meterraum und schob die Kugel einfach ein (1:0, 51‘), ein erneuter Rückschlag für die zahlreich erschienenen Unterstützer des FCF. Aber es schien als ob der FCF genau diesen Tiefschlag benötigt hat, denn von nun an übernahm der Gast das Spielgeschehen. Mit deutlich mehr Selbstbewusstsein und mehr spielerischem Witz, gelang es immer wieder gefährlich vors Tor zu kommen, allerdings ohne das nötige Glück. Die Zuschauer sahen fortan eine lebendige Partie, wie man sie sich diese von Beginn an gewünscht hätte.

    Es dauerte allerdings bis zur 72. Minute bis auch die Fakelaner jubeln konnten. Der zuvor eingewechselte N. Hilbrecht überspielte, nach einer Balleroberung auf der rechten Seite, mit einem gekonnten Lupfer die generische Abwehrreihe auf den durchstartenden und ebenfalls eingewechselten A. Muth. Mit seiner Geschwindigkeit überrannte er Schielbergs Abwehrreihe und bediente J. Lüder mit einer Schuss-Flanke aus vollem Lauf, welcher mit seiner Sprungkraft das Geschoss per Kopf in die Maschen hämmerte (1:1, 72). In der Folge drängte der FCF auf den Führungstreffer, was dem SC Schielberg Räume für eventuelle Konter ermöglichte. Allerdings konnte keine der beiden Mannschaften den nächsten Schritt machen. Gegen Ende wurde die Partie immer hitziger und anstatt Fußball wurde die Partie vom viel zu sehr kommunikativen Schiedsrichter mit Wortgefechten beendet und so blieb es beim 1:1.

    Nach Abpfiff, war kein einziger Jubel zu hören, denn man war zurecht enttäuscht über das Ergebnis aber viel mehr über die Art und Weise, wie es zu Stande gekommen ist. Man hatte sich viel mehr von dieser „Reise“ versprochen im Vorfeld. Neue junge Mannschaft, alte Probleme. Es scheint als ob der FC Fackel erst ein Gegentor benötigt um ein einer aufkommenden Lethargie zu erwachen. Aus der Fackel wurde in diesem Spiel höchstens ein Räucherstäbchen, welches durch eine Briese aus dem Schwarzwald fast zum erlöschen kam. Nun gilt es die volle Konzentration auf den nächsten Gegner Bad Herrenalb zu richten. Das gute beim Fussball ist, dass man eine Enttäuschung direkt am nächsten Wochenende wieder gut machen kann. Das sollte der FCF auch tunlichst anstreben, will man im Kampf um die Spitze nicht den Anschluss verlieren.

    3. Spieltag: (3.) FC Fackel - (15.) SpG Herrenalb (2:1) 3:2

    Tipp pfoschdeschuss.de 3:1

    Hardtwald gegen Schwarzwald 1:0

    Neue Woche neues Glück. Bei strahlendem Sonnenschein und damit perfektem Wetter für drei Punkte, war am dritten Spieltag der FC Fackel Gastgeber für einen weiteren Verein aus dem Schwarzwald. Mit der SpG Herrenalb traf der FCF auf die nächste unbekannte Mannschaft. Aus dem letzten Punktverlust in Schielberg war man deshalb gewarnt, die „Dorfmannschaften“ nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.  
    Bis in die Haarspitzen motiviert und voller Tatendrang wollte man auch im zweiten Heimspiel die drei Punkte an der Grabener Allee behalten und im internen Wälderkampf den ersten Sieg einfahren.

    Die Fakelaner kamen gut ins Spiel und wollten direkt mal zeigen, dass hier und heute nichts für die Gäste zu holen ist. Sie ließen das Bällchen gut laufen und kamen so auch zu dem ein oder anderen Abschluss, allerdings ohne Erfolg. Ganz im Gegensatz zu den Gästen aus Herrenalb. Direkt die erste Chance brachte die Zahlreichen Sympathisanten aus dem Schwarzwald zum Jubeln. Ein scharf getretener Eckball landete auf dem sträflich allein gelassenen A. Weiss, der aus sechs Metern keine Mühe hatte den Ball per Kopf im Kasten zu versenken (0:1, 16‘). Und wieder mussten die Fakelaner einem Rückstand hinterherlaufen, im dritten Spiel zum dritten Mal! Und wieder erhöhte der FCF spielerisch den Druck. Bereits zehn Minuten später wurde man dafür belohnt. Und wieder war es ein Eckball, der zum verdienten Ausgleich führte. Der hereingetretene Ball flutschte dem Herrenalber Keeper durch seine Finger, direkt auf den Kopf von M. Steinfeld, der mit Danke das Ding einköpfte (1:1, 26‘). Jetzt wittere der FCF seine Chance und erwischte die noch hadernden und unsortierten Gäste eiskalt. In der 30. Minute kombinierte sich der FCF durchs Mittelfeld; der unermüdliche S. Gezgin schickte M. Steinfeld über die rechte Seite durch die Gasse auf die Reise. Dieser legte Mustergültig den Ball quer auf den einstürmenden Goalgetter K. Hamann, der keine Mühen hatte das das Leder zum 2:1 über die Linie zu drücken.

    In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel ruppiger und härter. Die Spielgemeinschaft aus dem Schwarzwald rannte mit wütenden Angriffen an, oftmals auch am Rande der Legalität in den Zweikämpfen. So kam es in der 53. Minute zu einem sehr harten Foul gegen J. Lüder welche das Fass dann zum Überlaufen gebracht hat. Das darauffolgende Handgemenge in der Rudelbildung hatte für beide Mannschaften Konsequenzen. Jeweils ein Akteur wurde mit der roten Karte vom Platz gestellt.
    Dies führte zu einem Bruch im Fackeler Spiel, welche die SpG Herrenalb auszunutzen wusste. Der freigespielte F. Daub schüttelte im Zweikampf den Neuzugang N. Hilbrecht, der auf dem falschen Fuß erwischt wurde, wie eine lästige Fliege ab und stellte dann alleinstehend vor dem FCF-Keeper im eins gegen eins die Uhren wieder auf Anfang (2:2). Der Torschütze konnte sich über seinen Ausgleichstreffer genau 17 Minuten lang freuen, ehe er wegen einem wiederholten, harten Foul zum zweiten Mal den gelben Karton vom guten Schiedsrichter gezeigt bekam.
    Nun, mit einem Mann in Überzahl, boten sich dem FCF viel mehr Räume. Alleine der eigenen mangelnden Chancenauswertung war es zu verdanken, dass das Spiel immernoch nach einer Punkteteilung aussah.
    In der 87. Minute dann der lang ersehnte und hoch verdiente Führungstreffer für den Gastgeber. Und wieder war es K. Hamann, der über die linke Seite mit einem Gassenpass freigespielt wurde und im eins gegen eins, durch die Hosenträger des Gäste Keepers mit einem Doppelpack den Deckel auf die Partie machte (3:2).

    Was bleibt ist die Erkenntnis, dass der FCF wohl erst einen Gegentreffer benötigt um zu seinem spielerischen Glanz zurück zu finden. Das kann aber nicht das Ziel des Trainers und schon garnicht des Keepers sein. Außerdem muss noch an der eigenen Abschlussstärke gearbeitet werden um auch mal bei Gegnern, die nicht so viele Torchancen zulassen, die Partien positiv zu gestalten.
    Viel Zeit bleib den Fackelandern nicht. Bereits am nächsten Wochenende geht es zum Altmeister KFV nach Rüppurr. Das verspricht eine harte und schwierige Partie zu werden, bei der der erste Treffer spielentscheidend sein kann…

    4. Spieltag: (12.) Karlsruher FV - (1.) FC Fackel (1:1) 2:4

    Tipp pfoschdeschuss.de:  2:3

    Einstand geglückt…

    In den letzten Tagen überschlugen sich die Ereignisse beim FC Fackel. Zuletzt nahm sogar der mittlerweile Ex-Trainer Frank Heusch seinen Hut und stellte das Traineramt zur Verfügung. In der Fakeler-Führungsriege wurde man daraufhin schnell aktiv und konnte kurzerhand einen adäquaten Nachfolger in Eugen Hartwich präsentieren. Keine einfache Aufgabe für den Ur-Fakelaner und Ex-Trainer in der bisher recht ordentlichen Saison die Mannschaft zu übernehmen und das Niveau noch weiter zu erhöhen; und das gleich mit der Feuertaufe gegen den Altmeister Karlsruher FV.
    Angesichts der Wettervorhersage kündigte sich dann auch noch eine regnerische Kampf-Schlammschlacht an. Allerdings hatte Petrus wohl andere Pläne und bescherte ein abgekühltes, zum Teil sonniges Fußballwetter. Es war angerichtet.

    In seinem Ersten Spiel als Wieder-Trainer wollte E. Hartwich unbedingt die ersten Zähler einfahren, entsprechend stellte er seine Mannen auf das Match ein. Dies wurde von Beginn an sichtbar und auch bereits in der 10. Minute belohnt. Ein vermeintlich verunglückter Freistoß von der rechten Seite von V. Göttmann kullerte und hoppelte in Richtung Strafraum, durch den selbigen hindurch, an Freund und Feind vorbei, ehe N. Hilbrecht am langen Pfosten genug davon hatte und das Leder in die Maschen zentrierte (0:1). Alles schien nach Plan zu laufen. In der trügerischen Sicherheit unterliefen dem FCF allerdings immer wieder zum Teil haarsträubende Ballverlusste in der Vorwärtsbewegung. Einer dieser fatalen Ballverlusste wurde den Fakelanern zum Verhängnis. Ein daraus resultierender Konter der Hausherren wurde direkt mit dem Ausgleich belohnt. Den eigentlichen Schuss aus 2 Metern konnte der FCF-Oldie-Keeper zwar noch abwehren, allerdings prallte der Ball direkt vor die Füße des einstürmenden S. Yuca, der mit der vollen Wucht seines Laufes den Ball ins Tor bugsierte (1:1, 25‘).
    Fortan war ein Bruch im Spiel der Gäste. Der Ballbesitz wurden weiterhin leichtfertig abgegeben, was dem KFV weitere Chancen zur Führung ermöglichte. Ein krachender Lattentreffer der Gastgeber beendete die erste Halbzeit.
    Die eindrückliche Halbzeitansprache des neuen Übungsleiters schien bei seinen Mannen gezündet zu haben, denn nun sah man einen ganz anderen, den in den letzten Spielen bekannten FC Fackel. Fortan boten die Gäste den wenigen Zuschauern Ballstafetten und spielerische Glanzpunkte, die logischerweise in Torabschlüssen endeten. Der FCF nahm das Heft in die Hand und verlagerte das Spiel in die generische Hälfte. Nach einem schön vorgetragenen Angriff in der 62. Minute trifft der einschussbereite V. Tarasenko den Ball nicht richtig, der verunglückte Schuss landet beim mitgelaufenen V. Göttman vor den Füssen, der den Ball mittels schönem Heber am herauseilenden KFV-Keeper in die Maschen vorbeilupfte zum hochverdienten 1:2.
    Die Gastgeber aus Rüppurr hatten dem Ganzen recht wenig entgegenzusetzen. Wenn überhaupt, dann wurden die Gastgeber mit Standardsituationen, durch den oft überforderten Schiedsrichter gefährlich. Aber auch diese gehören zu einem Spiel dazu. Das musste auch der FCF-Keeper V. Weigel schmerzlich erfahren. Breits 6 Minuten nach dem Führungstreffer konnten die Gastgeber wieder jubeln. Ein Schuss, als Freistoß getarnt flog gefühlt 10 Sekunden durch die Luft Richtung Tor. Der Schritt zum Ball, war der Schritt der gefehlt hat um den Ball aus dem Winkel zu kratzen (2:2, 68‘). Dieser Torwartfehler stellte die Uhren wieder auf Anfang. A Propos Torwartfehler. Was der FCF Fackel kann, kann der KFV schon lange, dachte sich wohl der KFV-Keeper. Einen vermeintlich harmloseren Freistoß von V. Göttmann mitten aufs Tor klärte M. Werner zur Seite und zwar zur Seite ins eigene Tor, was die Hartwich-Boys wieder mit 2:3 in Front brachte (80‘). Die darauffolgenden wütenden Angriffe der Hausherren verpufften an der zunehmend stärker werdenden Abwehr um Kapitän P. Gruseck. Zwei Minuten später machte der kurz zuvor eingewechselte A. Muth den Deckel auf die Partie, so wie es ihm vom anwesenden 1. Vorstand A. Hoffmann auferlegt wurde. Der stets bemühte aber an diesem Tag leider nicht vom Torerfolg gekrönte K. Hamann scheiterte nach einem freigespielten Spielzug noch am Torwart. Der abgeprallte Ball landet auf der rechten Seite bei A. Muth vor den Füßen, der das Runde mit einem Kanonenschlagartigen Schuss ins Eckige zimmerte (2:4, 82‘).  Abpfiff, danke fürs Gespräch!

    Der geglückte Einstand des Trainers mit diesem Ergebnis, darf nicht über die Defizite des anfänglichen Spiels hinwegtäuschen. Der FCF hat es gut gemacht, auf gut deutsch „Eier bewiesen“ und das eigentlich als Unentschieden abgestempelte Spiel noch zu seinen Gunsten gedreht. Das bisher immer solide Prunkstück des FCF, die Abwehr, kassierte bisher in allen Saison-Spielen mindestens einen Gegentreffer. Unter anderem dies, gilt es nun für den Neu-Coach abzustellen, will man mal an einem schlechten Tag nicht deswegen Punkte liegen lassen.
    Durch die Verläuft der anderen Partien in der B2 findet sich der FC Fackel auf dem ersten Platz wieder und grüßt damit von der Sonne. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass man als gejagter beim Gegner weitere 10% herausfordert. Und bereits am nächsten Samstag den 03.10. (Tag der deutschen Einheit) kann man die Ansprüche mit einem Sieg untermauern. Im Heimspiel gegen die Reserve des TSV Reichenbach werden die Hartwich-Boys erneut gefordert sein und hoffentlich durch zahlreiche Zuschauer zum nächsten Dreier angetrieben.

    5. Spieltag (3.) FC Fackel - (6.) TSV Reichenbach II (0:1) 1:2

    Tipp pfoschdeschuss.de:  3:1

    Wie gewonnen, so zerronnen….

    Das Heimspiel vom 5. Spieltag wurde extra auf den Samstag vorverlegt, um mehr Leute von der Couch raus an den Spielfeldrand zu bewegen. Im Nachhinein hätte man sich das auch sparen können.
    Besser hätten die Rahmenbedingungen eigentlich nicht sein können, feuchter Rasen, strahlender Sonnenschein und als Tabellenführer ein Heimspiel am Samstag austragen.
    Nach den zuletzt gezeigten Leistungen war die Hartwich-Truppe gut gelaunt und motiviert, die Tabellenführung mindestens zu verteidigen.

    Die ersten 10 Minuten verliefen auch verheißungsvoll. Die erste Chance der Gastgeber war direkt eine 90 %ige, die V. Tarasenko leichtfertig vergab. Danach, so schien es, stellt der FCF sein Spiel ein. Keine Ideen, keine Bewegung, kein Selbstvertrauen; eine Lethargie machte sich breit. Und so war es nur eine Frage der Zeit bis die disziplinierten Gäste zu Ihren Chancen kamen. Allerdings hatte es der TSV nicht so eilig damit und überließ dem FCF das Spielgeschehen, welche mit dieser Situation wohl überfordert waren. Es dauerte bis zur 37. Minute ehe das Tornetz zum ersten Mal zappelte. Ein leichtfertiges und unnötiges Foul auf der rechten Seite, verhalf der TSV-Offensive das erste Mal in den gegnerischen Strafraum. Der fällige Freistoß landete bei O. Özdemir direkt auf dem Kopf. Dieser war sichtlich überrascht von den Freiheiten, die Ihm die Fakeler-Defensive bot und nickte frei vorm Tor stehend zur Pausenführung ein (0:1).  
    In der Halbzeitansprache musste Coach Hartwich seiner Truppe gehörig den Kopf waschen, was anfänglich auch fruchtete. Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte der FCF den Druck. Einen guten Sololauf von V. Göttmann konnte nur mit einem Foul im Strafraum gestoppt werden. Der Gefoulte selbst egalisierte sicher vom Punkt (1:1, 49‘). Wer sich nun auf einen zweite-Halbzeit-Sturmlauf des FC Fackel einstellte, so wie es in all den anderen Partien zuvor in der noch jungen Saison, wurde leider enttäuscht. Wieder plätscherte das Spiel so daher. Mit vereinzelten Nadelstichen durch den engagierten aber an dem Tag glücklosen K. Hamann war der FCF stets bemüht hier doch noch die Weichen auf Sieg zu stellen.
    Da machten es die Gäste besser. Mit ihrer zweiten Vorstellung im FCF-Strafraum klingelte es erneut. Wieder war es ein Standard, der vom FC Fackel schlecht verteidigt wurde. Ein Eckball von der rechten Seite konnte nicht vernünftig geklärt werden und erreichte S. Hornung auf der linken Seite. Dieser fackelte nicht lange und knallte das Leder per Sonntagsschuss am Samstag in den rechten oberen Knick (1:2, 80‘).
    Und wieder erwachte der FCF aus seinem Feiertagsschlaf und belagerte fortan den gegnerischen Strafraum. Ein ums andere Mal konnte man sich so in erfolgsversprechende Einschuss-Situationen bringen, traf aber zu meist die falsche Entscheidung oder die diszipliniert stehende TSV-Defensive konnte die Angriffe entschärfen. Abpfiff!

    Eine Woche lang konnte der FCF Fackel von ganz oben grüßen. Scheinbar bekam der Hartwich-Truppe die Luft da oben nicht gut. Mit der schlechtesten Saisonleistung, musste man den Platz an der Sonne wieder räumen. Und wieder bleibt die Erkenntnis, dass der FC Fackel in dieser Saison wohl nicht ohne Gegentor ins Spiel finden kann. Böse Zungen behaupten, dass man mal beim Verband den Antrag stellen sollte, jedes Spiel direkt mit einem Gegentor zu starten. Fakt ist, dass die Fakelaner noch viel Arbeit vor sich haben. Es ist zwar die erste Niederlage, allerdings die Art und Weise sollte bei der Mannschaft alle Alarmglocken läuten lassen.
    Das Gute am Fußball ist, dass man bereits eine Woche später die Chance hat die Wogen etwas zu glätten. Am 6. Spieltag reist der FC Fackel für ein Gastspiel auf dem Kunstrasenplatz bei der Reserve von der Reserve des ATSV Mutschelbach (3). Hier zeigt sich ob man aus den vergangenen Fehlern gelernt hat und wieder in die Erfolgsspur zurückfinden kann/wird…

    6. Spieltag (14.) ATSV Mutschelbach 3 - (3.) FC Fackel (0:1) 0:2

    Tipp pfoschdeschuss.de:  2:3

    Drei Punkte gegen den Frust

    Der 6. Spieltag steht an. Wieder wissen die Hartwich-Buben nicht was Sie erwartet; die Reserve von der Reserve des Aufstiegsaspiranten in der Verbandsliga ATSV Mutschelbach, Wetterumschwünge alle 20 Minuten und Kunstrasen. Zu diesen Variablen gesellte ich auch noch die Personaldecke des FCF hinzu. Trainer E. Hartwich musst auf gleich 4 Stammkräfte verzichten, unter anderem auf die zuletzt stark aufspielende Innenverteidigung um Kapitän P. Gruseck und N. Hilbrecht. Nichtsdestotrotz reiste man mit breiter Brust und Wut im Bauch nach Mutschelbach. Die Mannen um Interims-Kapitän J. Lüder (Kaschde Bier!) wollten zeigen, dass die zuletzt gezeigte Leistung und der damit einhergehende Verlust der Tabellenführung nur ein Ausrutscher und nicht die Norm waren.

    Diese Eingewöhnungsphase auf das „andere“ Geläuf dauerte gerade einmal 10 Minuten. Danach drückte der FCF Fackel auf die Tube, wollte man endlich mal zur Abwechslung einen Führungstreffer erzielen. Und so belagerten die Gäste die gegnerische Hälft und erspielten sich die ein oder andere Gelegenheit zur Führung. Allerdings musste dafür erst ein „Standard“ her. Der einschussbereite H. Eirinikos konnte nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte V. Göttmann Jr. ohne Mühe zum 0:1 (25‘).
    Der Gäste aus dem Hardtwald hielten den Druck weiterhin hoch um die Führung auszubauen und den eigenen Fans auch mal ein entspannteres Spiel damit zu liefern.  Mehr als einpaar 100%ige Chancen und zwei gelben Karten sprangen aber nicht dabei raus und so ging es mit der ersten Halbzeitführung des Jahres in die Pause.
    Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete: Druck von den Gästen, Abwehrschlacht von den Gastgebern. Immer wieder wurde die Offensiv-Abteilung des FCF einschussbereit freigespielt, scheiterte allerdings zum Teil kläglich vor der Hütte. So richtig zittern mussten die Anhänger des FCF allerdings nie. Die neuformierte Abwehr um Startelf Rückkehrer V. Göttmann Sr. ließ hinten nichts anbrennen und erstickten die beiden Angriffe (in Worten zwei!) im Keim. Eigentlich bot dieses Spiel und der Spielverlauf eine sehr gute Gelegenheit das eigenen Tore Konto aufzumöbeln, allerdings scheiterte man meistens am eigenen Unvermögen. Und so dauerte es bis zur 79. Minute ehe der Ball ein zweites Mal im Netz zappelte. Der eingewechselte quirlige S. Gezgin belebte merklich die Offensive und wurde bei einem seiner Dribblings regelwidrig zu Fall gebracht. Der in die Startelf reingerutschte M. Kutterer, nahm sich ein Herz und zirkelte den fälligen Freistoß sehenswert ins gegnerische Gehäuse (0:2).  Damit belohnt sich der kleine Mittelfeldmotor für eine starke Leistung und hinterließ ein sehr gutes Bewerbungsschreiben für die erste 11 bei E. Hartwich für die nächsten Partien. Danach kam nicht mehr viel, außer A. Gezgin (83‘) und A. Schmidt (85‘); Abpfiff.

    Mit diesem 3er bügelt der FCF die Falte vom letzten Wochenende glatt und bleibt damit dem Führungsduo aus dem Schwarzwald dicht auf den Fersen. Bereits nächsten Sonntag gastiert ein alt bekannter Weggefährte aus der B1-Zeit, die SG Siemens Karlsruhe. Entgegen der diesjährigen B1 (8x zweite Mannschaften, in Worten ACHT!) gibt es in der B2 keine leichten Spiel/Gegner. Das weiß die Hartwich-Truppe spätestens seit dem letzten Wochenende. Daher gilt, Mund abputzen und weiterarbeiten, denn mit jedem Punktverlust geht in dieser Liga auch mindestens ein Tabellenplatz verloren…

    7.Spieltag (4.) FC Fackel - (5.) SG Siemens (0:1) 2:3

    Tipp pfoschdeschuss.de:  2:1

    Fehlerfestival im Hardtwald

    Am 7. Spieltag war alles angerichtet für den nächsten Dreier. Mit dem SC Siemens gastierte ein altbekannter Gegner im Hardtwald, gegen den der FCF aus den letzten fünf Spielen die volle Ausbeute von 15 Punkten einfahren konnte. Nach dem deutlichen Sieg des FCF 2 gegen die Werkself-Reserve (4:0) zuvor, war die Hartwich-Truppe gewillt den 6 Punkte Spieltag für den FC Fackel perfekt zu machen.
    Trotz der perfekten Gegebenheiten für ein Fußballfest begann das Spiel des FCF eher verhalten. In der eher zurückhaltenden Konterformation überließ man der SG das Spiel um abzuwarten womit die so „kochen“. Anfangs versprach die Taktik noch erfolgreich zu sein, denn direkt in der 10. Minute hatte A. Hoffmann die Führung auf dem Schlappen, als nach einem Eckball und einer anschließenden Ping-Pong-Stafette im 5-Meter-Raum der Ball vor seinen Füssen lag, welchen der Startelf-Rückkehrer am Kasten vorbei verzog.
    Besser Machte es die SG Siemens in der 20. Minute, allerdings unter tatkräftiger Unterstützung der Fakelaner. Nach einem leichtfertigen Ballverlust als letzter Mann in der Viererkette, legte sich der flinke Stürmer der Gäste den Ball vorbei am herauseilenden Torwart-Oldie V. Weigel und hatte folglich keine Mühe das Leder ins leere Tor einzuschieben (0:1). Von diesem Rückstand erholten Sich die Mannen des FC Fackel nicht und flohen damit in den Pausentee.

    In der Halbzeitansprache musste Coach Hartwich deutliche Worte finden und neues Personal für die nächsten 45 Minuten, um das Ruder mal wieder rumreißen zu müssen. Die entschlossenen Bemühungen bekamen allerdings unmittelbar nach Wiederanpfiffe einen weiteren Dämpfer. Bereits in der 50. Spielminute konnten die Gäste erneut jubeln. Ein misslungener Versuch zum Spielaufbau landete beim Gegenspieler vor den Füssen. Mit einem schnellen Doppelpass brauche dieser frei vor dem FCF-Schlussmann ins lange Eck einzuschieben (0:2).
    Wer jetzt mit einer Klatsche oder dem Zerfall des FCF gerechnet hat wurde allerdings enttäuscht. Einmal mehr zeigte sich der Kampfgeist und der Wille, diese Gegentore nicht ohne Weiteres auf sich sitzen zu lassen. Und mal wieder nach den Gegentoren fing der FCF an „zu spielen“ und belohnte sich dafür prompt. Mit einem Doppelschlag binnen 10 Minuten (55‘ + 65‘) stellte K. Hamann die vorläufige Punkteteilung wieder her. Beide schön herausgespielten Torchancen ließ besagter K. Hamann mit einem furiosen Sololauf durch den Strafraum das generische Tornetz zappeln (2:2).
    Nun drängten die Hausherren auf den Führungstreffer. Mal wieder stand dem Vorhaben die eigene Abschlussschwäche im Wege. Dieser Sturmlauf bot der gegnerischen Mannschaft Platz zum Kontern, welche aber bis auf einen Pfostentreffer auch eher erfolglos waren. Alles sah nach einer Punkteteilung aus ehe der Ball erneut im Kasten der Gastgeber landete. Ein eigentlich schon abgelaufener Konterversuch in der 88. Minute konnte nicht vollständig geklärt werden und landete bei einem Siemensler vor den Füssen, der erneut frei vor Weigel zum Siegtreffer einschob (2:3).

    Diese Mal konnte sich der FC Fackel nicht für sein engagiertes Spiel belohnen. Das Spiel dauerte nun mal 2x 45 Minuten. Eine Halbzeit reicht im Normalfall nicht aus um ein Spiel zu gewinnen. Jetzt müssen die Fakelaner schleunigst wieder in die Erfolgsspur zurückkommen. 3Punkte aus den letzten 3 Spielen sind definitiv zu wenig, egal welche Saisonziele man sich gesetzt hat…

    8. Spieltag (12.) FC Espanol - (4.) FC Fackel abgesetzt

    Der 8. Spieltag musste kurzfrustig (am Sonnatg Vormittag) für beide Mannschaften des FC Fackel leider ausfallen.
    Grund dafür waren potentielle Corona-Infektionen bei Spielern des Gegners FC Espanol. 
    Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.

  • 2. Mannschaft

Spielbetrieb ist zum 30.11.20 ausgesetzt!

Auf Grund der steigenden Covid-19-Infektionszahlen hat die Regierung einen Lockdown ab Montag den 02.11.20 verhängt.
Der badische Fussball Bund reagiert direkt darauf und friert die Saision mit sofortiger Wirkung bis zum 30.11.20 ein.
Tendenziell soll die Spielrunde allerdings zu Ende gespielt werden, vermutlich mit vielen englischen Wochen...

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Quelle: Badischer Fussballverband

Spielbericht 8. Spieltag: FC Espanol - FC Fackel abgesetzt

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Der 8. Spieltag musste leider kurzfristig (Sonntag Vormittag) für beide Mannschaftren des FC Fackel abgesagt werden.
Grund dafür waren potentielle Corona-Infektionen beim Gegner, FC Espanol.
Ein Nachholtermin steht noch nicht fest. 

Postanschrift

FC Fackel Karlsruhe e.V. 
Schneidemühler Str. 22D

z.Hd. Karl Herz
76139 Karlsruhe

Spielstätte

FC Fackel Karlsruhe e.V. 
Spvgg Olympia Hertha Karlsruhe

Zur Grabener Allee 8
76131 Karlsruhe
neuer Standort OH

Freiwillige Spenden

FC Fackel Karlsruhe e.V. 
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