Spielberichte

  • 1. Mannschaft

    Kreispokal 2. Runde: FCF vs. FV Hochstetten

    Der FCF kann es auch Zuhause

    Nach dem ungefährdeten Sieg am vergangenen Sonntag gegen die DJK Durlach, wartete in der zweiten Runde des Kreispokals kein geringerer als der FV Hochstetten. Die Duelle der beiden Mannschaften waren schon immer sehr nervenaufreibend und unterhaltsam für die Zuschauer; der erste Gradmesser aus der parallelen B1 Staffel für die Göhring-Gang. Auch Petrus schien sich über das Duell zu freuen und bescherte pünktlich zum Anpfiff sommerliche Temperaturen.

    Während die Gäste aus Hochstetten wohl noch an den in der Luft liegenden Bratwurst Duft dachten, legte der Gastgeber los wie die Feuerwehr. Von der ersten Minute an Ließ der FCF keinen Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Tag als Sieger vom Platz gehen wird. Und so dauerte es gerade mal drei Minuten bis es das erste Mal im Gehäuse des FVH klingelte. Nach einer schön herausgespielten Ballstafette an dessen Ende K. Hamann vor dem gegnerischen Gehäuse freigespielt wurde, brachte der quirlige Angreifer das Leder von rechter Position problemlos im langen Eck unter, 1:0 (3‘). Der Gastgeber drückte weiterhin aufs Gas um direkt den nächsten Treffer hinterher zu erzielen, allerdings scheiterte man entweder an der eigenen Chancenverwertung oder am Schiedsrichter, der die Partie zu keinem Zeitpunkt unter Kontrolle hatte und eher eine unglückliche Leistung an den Tag legte. Das Spiel ging weiterhin in nur eine Richtung; und wenn die Gäste es mal schafften aus der Umklammerung des FCF in die gegnerische Hälfte bzw. Strafraumnähe zu kommen, erstickte die glänzend aufgelegte Abwehrreihe um das Innenverteidiger-Duo P. Gruseck und J. Lüder die Angriffe im Keim. Es sollte ein ruhiger Nachmittag für den TW Oldie V. Weigel werden, der sich beim Aufwärmen einen Finger ausgerenkt hatte und dadurch ohnehin limitiert in seinen Aktionen war; Halbzeit.

    In der Halbzeitansprache haderten die Gastgeber mit der mäßigen Chancenverwertung und wollten es in der zweiten Halbzeit besser machen. Die zweite Hälfte begann wie die erste endete; volle Kraft voraus in Richtung Anschlusstreffer. Doch das hohe Tempo konnte der FCF nicht über 90 Minuten Aufrecht erhalten und mussten so den Ball zeitweise den Gästen überlassen. Einpaar Spieler-Wechsel hüben wie drüben veränderte ein wenig die Statik des Spiels, sodass Sie einige Lücken ergaben und dem FVH damit die ein oder andere Angriffswelle verschaffte. Allerdings ohne größere zwingende Chance. Einer dieser Angriffe wurde in der 75. Minute direkt zum Boomerang. Ein abgefangener Ball wurde mittels wenigen Ballkontakten zum Konter umgemünzt. Bilderbuchartig wurde K. Hamann über die rechte Seite in Szene gesetzt, welcher das Leder an der Grundlinie Mustergültig auf den heranstürmenden H. Eirinikos ablegte, der aus vollem Lauf die Kugel im Gästegehäuse zum überfälligen 2:0 versenkte. Damit war der Willen der Gäste gebrochen. Kurz vor Speilende konnte der zuvor Eingewechselte A. Hoffmann den Sack endgültig zu machen. In der 87. Spielminute fand ein scharf getretener Eckball von Spielertrainer V. Göhring den in der Luft stehenden „Pälzer-Präsi“, der den Ball wuchtig in die Maschen zum 3:0 Endstand setzte. Das kuriose dabei: Vor Ausführung des Eckballs kündigte der Spielertrainer den Treffer an und rief bei der Ausführung den Namen des Torschützen.

    Ein verdienter Sieg, der die Göhring-Garde direkt in die 3. Runde des Kreispokals katapultiert. Dort wartet nun die Reserve des Kreisliga Vertreters VfB Knielingen. Der A-Ligist wird der nächste harte Prüfstein in der Vorbereitung für den FC Fackel sein. Dennoch geht man mit breiter Brust ins nächste Spiel, ob der zuletzt gezeigten Leistung. Auch diese Partie verspricht eine spannende zu werden, trotz diverser Ausfälle auf Grund der derzeitigen Urlaubszeit.

    Kommen Sie raus und unterstützen Sie unsere Jungs bei einem kühlen Blonden, mit einer langen Weißen oder Roten bei der Mission: Achtelfinale. Sonntag 08.08.21 ab 15:30 Uhr rollt der Ball wieder in der Grabener Allee 8

    #kreispokalimhardtwaldnurbeimfcf

    #achtelfinaleahoi

    #nurderfcf  

    Kreispokal 3. Runde: FCF vs. VfB Knielingen II

    Ersatzgeschwächte Fackelaner unterliegen in der Verlängerung

    Am gestrigen Sonntag empfingen die FCF-Kicker in der 3. Pokalrunde den A-Ligisten VfB Knielingen II an der Grabener Allee. Jedoch standen die Vorzeichen vor dem Spiel nicht sonderlich gut, denn man musste auf insgesamt 11 Akteure (Urlaub, Verletzungen, private Gründe) verzichten. Unter anderem verweilt Coach V. Göhring derzeitig im Urlaub und so mussten R. Kraft und A. Kisser das Trainerzepter übernehmen. Nichtsdestotrotz nahm man sich sehr viel vor für das Pokalspiel und wollte den Kontrahenten aus Knielingen mindestens ärgern. Bereits kurz nach Anpfiff rettete FCF-Keeper D. Mastel mit einem bärenstarken Reflex seine Elf vor einem frühen Rückstand. Die Gäste übernahmen von Beginn an die Spielkontrolle und das Team um Kapitän M. Kutterer lauerte auf Konter. Nach 23 Minuten erzielten die agilen Knielinger die verdiente Führung nach schöner Einzelaktion von D. Bodemer. Trotz des Gegentreffers bemühten sich die Fackelaner und kamen mit zunehmender Spielzeit besser in die Partie. Kurz vor dem Pausentee netzte A. Hoffmann ein und egalisierte die Gäste-Führung. Mit einem 1:1-Unentschieden verabschiedeten sich beide Teams in die Halbzeit.
    Im 2. Durchgang zeichnete sich das selbige Bild wie im 1. Abschnitt ab; Der A-Ligist glänzte mit viel Ballbesitz und der Gastgeber stand in der Defensive sehr stabil. Nennenswerte Torchancen blieben Mangelware und so stellten sich die zahlreichen Zuschauer auf eine Verlängerung ein. Wenige Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit musste ein Knielinger-Spieler mit der gelb-roten Karte vom Platz. Jetzt witterten die Fackelaner Morgenluft und drängten in der Verlängerung auf die erstmalige Führung. Außenstürmer K. Hamann vergab in der 93. Minute die große Möglichkeit und scheiterte am starken Knielinger Keeper P. Schanz. Quasi im Gegenzug machten es die Gäste deutlich besser und gingen erneut in Führung. In Anbetracht der geringen Spielzeit packten nun die Hausherren die Brechstange aus und somit bot sich für den höherklassigen Kontrahenten viel Platz zum Kontern. Im 2. Spielabschnitt der Verlängerung führten 2. Konter der Gäste zur endgültigen Entscheidung. Am Ende stand eine bittere 1:4-Niederlage auf der Anzeigetafel. Der FC Fackel gratuliert dem VfB Knielingen zum verdienten Sieg und den damit verbundenen Einzug ins Achtelfinale. Nichtsdestotrotz kann der FCF auf die gezeigte Leistung aufbauen, insbesondere in Hinblick auf die zahlreichen Spielerausfälle vor der Begegnung. Ein großes Dankeschön an unsere Spieler aus der 2. Mannschaft, die kurzfristig eingesprungen sind und einen couragierten Auftritt hingelegt haben. Am kommenden Samstag (14. August, 14:30 Uhr) bestreitet der FC Fackel seinen letzten Test gegen den KFV, bevor am 22. August die Liga startet.

    #wirkommenwieder
    #weiterimmerweiter
    #nurderfcf

    1. Spieltag: SG Siemens - FC Fackel (2:3) 3 : 4

    Mit einem blauen Auge davon gekommen…

    Endlich war es soweit. Nach über einem Jahr dürre in der Tabelle wurde der Ligabetrieb wieder aufgenommen und somit die Punktejagd wieder freigegeben. Am ersten Spieltag der Kreisklasse B musste die Göhring-Gang beim Werksklub SG Siemens antreten. Die Vorzeichen dafür waren ziemlich bescheiden. In der Auftrakt-Begegnung musste der Trainer auf 9 (in Worten NEUN!) Spieler aus der ersten Mannschaft Urlaubs-und Verletzungsbedingt verzichten. Das Spiel war auf dem neu erbauten, in Granulat ertränkten Kunstrasenplatz angesetzt bei zuvor anhaltendem Dauerregen. Alles sprach für eine unansehnliche Rutschpartie, bei der sich hoffentlich keiner verletzen würde.

    Nichtsdestotrotz verspürte man innerhalb der Mannschaft eine Euphorie und Lust wieder auf Tore-und Punkte-Jagt in der B-Klasse zu gehen und dies war direkt vom Anpfiff an zu sehen. Während die Gastgeber mit dem Kopf vermutlich noch in der Umkleidekabine waren, zündete der FCF die Fackel und belagerte das gegnerische Tor. Sodass bereits in der 6. Minute der quirlige V. Göttmann nur mit einem Foul im Strafraum zu stoppen war. Den fälligen Strafstoß erklärte V. Göhring zur Chefsache und bugsierte das Leder stramm in die Maschen zur verdienten 0:1 Führung. Bereits vier Minuten später klingelte es erneut im Siemenser Gehäuse. Nach einem Eckball segelte eine Bogenlampe von Spielertrainer V. Göhring in den Strafraum, wo der Abwehrchef J. Lüder im Rückwärtsfallen das Spielgerät ebenfalls per Bogenlampe gegen die Laufrichtung des SG Schlussmanns ins lange Eck setzte, 0:2, 10‘. Die Gastgeber hatten keine Zeit mit den Gegentoren zu hadern, denn bereits in der 13. Spielminute konnte die Göhring-Gang erneut jubeln. Ein abgefangener Ball wurde mittels wenigen Ballkontakten in einen Konter umgewandelt, an dessen Ende A. Muth frei vor dem Schlussmann auftauchte und wenig Probleme dabei hatte den Ball ins Netz zu setzen, 0:3. Das ging irgendwie zu einfach und so nahm der FCF bereits nach dem dritten Treffer den Fuß vom Gas, was sich im Spielverlauf rächen sollte. Denn nur vier Minuten später war der Ball erneut im Netz, nur diesmal bei den Gästen. Eine Verkettung von schlechten Entscheidungen und Nachlässigkeiten erlaubte es den Gastgebern den Ball in den Strafraum zu tragen, wo zum Schluss S. Demir freistehend im 5-Meterraum den Ball ins kurze Eck zum 1:3 Anschluss setzte. Diese Tor war ein Wirkungstreffer, der dem FCF offensichtlich zusetzte, sodass sie sich auf einmal in einer Abwehrschlacht wiederfanden. Diese ging dann in der 44. Minute verloren. Ein 50/50 Zweikampf wurde zu Ungunsten des FC Fackel zu einem Freistoß von halbrechter Position ausgelegt. Der Ex-Fakelaner V. Braun schlenzte den Freistoß perfekt über die Mauer ins kurze Eck mit dem Pausenpfiff zum 2:3.

    Ob der fahrlässigen Spielweise fiel die Halbzeitansprache des Spielertrainers entsprechend schorf aus. Mit der Leistung konnte man nicht ganz zufrieden sein und wollte in der zweiten Halbzeit wieder einen Gang höher schalten. Tatsächlich ging es mit der Dranphase der SG einfach wieder weiter. Und so konnte S. Demir in der 50. Minute nur durch ein Foul aus halblinker Position am Torschuss gehindert werden. Den fälligen Freistoß setzte Selbiger gekonnt über die Mauer in den Winkel zum verdienten Ausgleich (3:3). Ein gebrauchter Tag für den Oldie Goalie V. Weigel; zwei direkte Freistöße bekommst du nicht allzu oft. Offensichtlich setzte der Ausgleichstreffer beim Gast auf einmal Kräfte frei und es entwickelte sich eine rasante Partie auf beiden Seiten, ehe sie in der 74. Minute zugunsten des FC Fackel kippte. Binnen zwei Minuten sah ein Siemenser Akteur zwei mal die gelbe Karte (gelb/rot) und durfte vorzeitig duschen gehen. Fortan übernahm der FCF das Geschehen und drängte die Hausherren in die eigene Hälfte. Ein dann seltener Angriff in der 80. Minute konnte von P. Gruseck abgefangen werden. Dieser Sah den kurz zuvor eingewechselten A. Bauer sich in Position bringen und bediente diesen mit einer hohen Flanke über das halbe Feld in den Lauf, wo dieser den Ball einmal aufhüpfen ließ und mit der nächsten Berührung 20 Meter vor dem Tor über den zu weit aufgerückten Schlussmann unter die Latte setzte zum 3:4 Endstand.   

    Den unrühmlichen Schlusspunkt der Partie setzte dann der in der Nachspielzeit eingewechselte F. Abdelnour. Nach einem vermeintlich harmlosen Foul an er Außenlinie (erste Aktion nach der Einwechslung in der 93. Minute kam es zu einem Wortgefecht mit Schubseinlagen mit dem Siegtor-Schützen A. Bauer, welches mit einem plötzlichen Faustschlag des Siemensler eskalierte, wofür beide Akteure jeweils die rote Karte sahen. Für den Schläger definitiv berechtigt mit einer hoffentlich langen Sperre. So etwas hat auf keinem Sportplatz was zu suchen. Die rote Karte für den Fakelaner A. Bauer hingegen, der mit einen Cut über dem Auge später im Krankenhaus genäht werden musste absolut nicht nachvollziehbar.

    Fazit des Spiels:

    1. Offensichtlich kamen die noch jungen SG Siemens Spieler schon viel herum. Denn scheinbar kannten einige derer die Mütter der Gäste Spieler. Zumindest hatten Sie viel ihnen zu erzählen. Außerdem waren Sie sehr wissbegierig und fragten des Öfteren nach, wer man denn eigentlich sei.
    2. Schon Sepp Herberger prognostizierte, dass ein Spiel 90 Minuten dauere und nicht wie vom FCF vorgetragenen 13 Minuten. Es bleibt zu hoffen, dass dies eine Lehre für die Göhring-Garde war und sie bis zum nächsten Heimspiel gegen den FT Forchheim entsprechend auftreten.

    1Spieltag SC Siemens

    2. Spieltag: FC Fackel - FT Forchheim (3:1) 6 : 3

    Ein halbes Duzend zum Einstand

    Nach der geglückten Premiere am letzten Spieltag und mit dem ersten 3er auf dem Konto empfing die Göhring-Gang bei schmuddeligen Temperaturen den FT Forchheim zur Heimspielpremiere 2021. Gut gelaunt und mit breiter Brust war man nicht gewillt den Gästen irgendwelche Punkte mit auf die Heimfahrt zu geben. Gewarnt von der letzten fahrlässigen Leistung wollte der FC bei seinem ersten Heimspiel die eigenen Zuschauer entgegen zu Petrus nicht im Regen stehen lassen. Das bekamen die Gäste aus Forchheim direkt zu spüren.

    Ähnlich im am vergangenen Sonntag drängten die Hausherren vom Anpfiff an auf den Führungstreffer und gab den Gästen keine Luft zum Atmen. Mit einpaar Urlaubsrückkehrern und den damit verbundenen Umstellungen in der Mannschaft spielte sich die erste Viertel Stunde komplett in der Forchheimer Hälfte ab. Es war also nur eine Frage der Zeit bis es zum ersten Mal klingelte. In der 19. Minute war es schließlich soweit. Über eine sehenswerte Ballstafette konnte A. Muth über die Linke Seite freigespielt werden. Frei aufs Tor stürmend hatte er keine Mühe den Ball flach ins lange Eck zum 1:0 Führungstreffer reinzuzimmern. Während die Gäste noch mit dem Rückstand haderten klingelte es bereits zum zweiten Mal im Gehäuse der Gäste. Denn nur 3 Minten später versenkte der 1. Mannschaftsrückkehrer S. Gezgin den Ball im Tor. Am Ende einer Schussfolge landete der Ball bei S. Gezgin, der den Treffer mit dem Rücken zum Tor per Hacke erzielte, 2:0, 22‘. Nur sieben Minten später konnte V. Göttmann Jr. das Ergebnis auf 3:0 erhöhen. Nach einer wilden Schussfolge hatte der Fackelaner genug gesehen und hämmerte das Leder aus kurzer Distanz in die Maschen, 29‘.  Die Forchheimer, die für ihr Kämpferherz bekannt sind, steckten da nicht auf und wurden nur drei Minten später dafür belohnt. Während sich die Fakelaner bereits mental beim Siegerbier befanden setzte R. Merkuri zu einem sehenswerten Solo an und ließ gleich fünf Fackeler-Akteure im Regen stehen, drei davon wie faules Obst am Boden liegend und legte den Ball auf den frei vorm Tor stehenden F. Bausch ab, der sich die lange Ecke aussuchen konnte um den Ball in der 32. Minute zum 1:3 Anschlusstreffer in die Maschen setzte; Halbzeit.

    In der Halbzeitansprache wurde davor gewarnt das Spiel auf die leichte Schulter zunehmen, um nicht wieder in dieselben Schwierigkeiten zu geraten wie beim letzten Ligaspiel. Diese Warnung hielt genau zwei Minuten. In der 47. Minute wurde der Ball fahrlässig dem verwunderten Gegner ohne Bedrängnis in den Fuß gespielt und so lud die Hintermannschaft des FCF, ebene Gastgeber-like die Gäste zum Toreschießen ein. Erneut war es F. Bausch der sich nicht zwei Mal bitten ließ und den Ball aus kurzer Distanz über den Schlussmann hinweg zum 3:2 Anschluss in den Winkel hämmerte. Erneut wurden die Nerven der FCF-Anhänger auf die Probe gestellt als nach einem eingefädelten Foul im Strafraum der 11-Meter-Pfiff ertönte. Das Gefühl eines Deja-vus machte sich breit. Beim fälligen Strafstoß übernahm der zuvor groß aufspielende R. Merkuri die Verantwortung und scheiterte vom Punkt an V. Weigel, der zufällig in die Ecke gefallen war. Von diesem Wirkungstreffer sollten sich die Forchheimer nicht mehr erholen. In der 56. Minute konnte V. Göttman Jr. mit seinem zweiten Treffer des Tages das Ergebnis auf 4:2 erhöhen. F. Kunstmann trug sich in der 68. Minute ebenfalls in die Torschützenliste ein, als ein erneut reingebrachter Eckball direkt vor einen Füßen im 5-Meter-Raum landete und er die Pille unter die Latte schweißte. Nach einpaar Einwechslungen hüben wie drüben plätscherte das Spiel ein wenig vor sich hin mit der ein oder anderen Torchance auf beiden Seiten. Und so war es erneut der Forchheimer Torjäger F. Bausch, der das Ergebnis in der 86. Minute korrigierte und mit deinem dritten Treffer des Tages das 5:3 markierte. Und nur drei Minten später setzte V. Göttmann Sr. den Schlusspunkt unter die wilde Partie. Ein Eckball von der linken Seite landete rechts bei K. Hamann, der den Ball punktgenau in den  Strafraum, auf den Kopf des heranstürmenden FCF-Veteranen servierte, 6:3, 89‘.

    Zweites Spiel, zweiter Sieg. Mit dem Ausgang des Spiels können die Fackelaner zufrieden sein, allerdings nicht mit dem Spielstand. Nach zwei spielen mit einer Tordifferenz von 10:6 müsste man die Göhring-Garde eher in der Eishockey Sparte suchen. Das einstige Prunkstück des FCF muss sich schleunigst wieder stabilisieren, damit es am Ende nicht wieder heißt: Wäre, wäre, Fahradkette… (Lothar Matthäus)

    2Spieltag FT Forchheim

    3. Spieltag:     SVK Beiertheim II - FC Fackel (1:1)  2 : 3

    Gerade noch die Kurve bekommen...

    Pfoschdeschuss.de Experten-Tipp 1:4

    Nach dem die ersten beiden Spieltage buchstäblich ins Wasser gefallen waren und man bei strömendem Regen eher zusehen musste neben den Punkten nicht auch noch eine Erkältung mitzunehmen, musste man am dritten Spieltag darauf achten keinen Hitzeschlage erfährt. Bei wolkenlosem Himmel und strahlenden Sonnenschein gastierte der FC Fackel in der Mittagszeit bei der Reserve des SVK Beiertheim. Guten Wetter, schönes Plätzchen und weitere Urlaubsrückkehrer; beste Voraussetzungen also für den dritten Dreier im dritten Spiel.

    Die Göhring-Garde reiste mit breiter Brust an und wollte von Beginn an den Schwung aus den bisherigen Partien auf den Platz bringen, was man von Anpfiff an sehen konnte. Bereits in der 6. Minute konnten die Gäste den Führungstreffer zum 0:1 durch D. Schmieder markieren. Ein scharf reingetretener Eckball von der linken Seite von Spielertrainer V. Göhring fand den hereinstürmenden Schmieder, der aus kürzester Distanz das Leder per Kopf in die Maschen setzte. Doch viel Zeit zu jubeln gab es nicht. Denn bereits zwei Minten später klingelte es auf der anderen Seite. In der 8. Minute brachte der Fakelaner Schlussmann V. Weigel den Gegner wieder ins Spiel und servierte den Gegentreffer auf dem silbernen Tablett. Einen relativ harmlosen „Schuss“, konnte der schwach aufspielenden Schlussmann nicht festhalten und klatschte den Ball vor die Füße des Beiertheimer K. Gencboy, der keine Mühe hatte den Ball ins leere Tor zum 1:1 einzuschieben. Eigentlich keine Panik, denn es gab genug Zeit, um das Spiel auf wieder in die richtige Bahn zu lenken, allerdings gestaltete sich das als relativ schwierig. Die Gastgeber warfen alles in die Waagschale und stemmten sich gegen die furios aufspielenden Fackelaner Offensive. Im Fünfminuten-Takt kreierten die Gäste eine Großchance nach der anderen und scheiterte zumeist am eigenen Unvermögen; und wenn nicht, dann am Beiertheimer Schlussmann, welcher nach dem Spiel locker zum Man of the Match gewählt werden konnte. Der nächste Pfiff vom sichtlich überforderten Unparteiischen, war der Pausenpfiff.

    In der Halbzeitansprache schwor V. Göhring seine Mannen noch einmal auf die nächsten, schwierigen, heißen 45 Minten ein und die zahlreichen Chancen endlich in Tore umzumünzen, um hier noch den Dreier mitzunehmen. Entsprechend euphorisch legten die Fackelaner los, doch das Bild blieb dasselbe: Chancenwucher auf Seiten der Gäste. Und wie ein ungeschriebenes Gesetz besagt, für dass man drei Euro ins Phrasenschwein wirft: „wenn du vorne die Tore nicht machst, bekommst du irgendwann eins hinten“.  So geschehen in der 63. Minute und erneut war V. Weigel daran beteiligt. Ein fahrlässiger Querpass 30 Meter vor dem eigenen Gehäuse, vom FCF-Kapitän M. Kutterer in die Beine des Gegners leitete den zweiten „Angriff“ des Spiels der Gäste ein. Ein anschließender Pass in den Lauf von G. Yanou, schickte den Altmeister P. Gruseck ins Laufduell. Der herausstürmende V. Weigel traf bei der Abwehraktion allerdings nur seinen Mitspieler, wodurch der Beitertheimer Stürmer als lachender Dritte den Ball ins leere Tor zur 2:1 Führung einschieben konnte. Nun musste die Göhring-Gang beweisen, dass man auch mit Rückständen klarkommen kann und mal eben nebenbei das Spiel auch für den schwachen Schlussmann noch drehen kann. Auch diese Führung war nicht von langer Dauer. Der bis dato glücklose V. Göttmann trug sich in der 65. Minute in die Torschützenliste ein, nachdem er die einfachen „Hundertprozentigen“ zuvor liegen ließ. Bei einem der zahlreichen Angriffe konnte erneut V. Göring den Assist für sich verbuchen, indem er mit einem Lüpfer über die Abwehr den durchstartenden V. Göttmann bediente und dieser den Ball nach einem Aufhüpfer am herausstürmenden SVK-Keeper ins lange Eck zum 2:2 Ausgleich setzte. Nun wollte man schnell den Deckel drauf machen, ehe V. Weigel wieder an den Ball kommt, um nicht wieder Schabernack damit zu veranstalten. Es sei vorweggenommen, der FCF-Schlussmann hatte in der Folge zum Glück keinen Ballkontakt mehr…

    Der FC Fackel erhöhte den Druck und gepusht durch die zahlreich erschienenen Anhänger konnten die Gäste den 2:3 Siegtreffer durch H. Eirinikos in der 82. Spielminute erzwingen. Über einen Angriff von der linken Seite bekam besagter H. Eirinikos den Ball an der Strafraumgrenze mittig zugespielt. Mit dem Rücken zum Tor stehend, in alter Gerd-Müller-Manier (R.I.P.) schlenzte er den Ball aus der Drehung unhaltbar ins rechte untere Eck und sicherte damit den Gästen aus dem Hardtwald den dritten Dreier im dritten Spiel. Mit dieser 100%igen Ausbeute festigt der FC Fackel den zweiten Tabellenplatz und die damit verbundenen Ansprüche auf die Tabellenspitze.

    Für das nächste Heimspiel gegen die Reserve des FV Alemannia Bruchhausen bleibt nur zu hoffen, dass sich V. Weigel wieder aufrappelt und wieder für die eigene Mannschaft auf dem Platz steht. Denn bei der derzeitigen Gegentorflut (Acht Tore in drei Spielen) liegt man in der eigenen Erwartungshaltung zurück, was sich am Ende der Saison noch rächen könnte…

    Ausfahrt final

    4. Spieltag:     FC Fackel - FV Alemannia Bruchhausen II (2:0)  4 : 0

    Zu Null…geht doch!

    Pfoschdeschuss.de Experten-Tipp 2:1

    Der vierte Spieltag stand vor der Tür. Bei perfektem Fussball-Wetter empfing der FC Fackel die Reserve des FV Alemannia Bruchhausen. Sowohl der FCF als auch die Gäste waren bis zu diesem Spieltag ohne Punktverlust, was auf eine spannende Begegnung schließen ließ; Spoiler-Alarm: Soooo spannend wurde es dann doch nicht…

    Auf Grund der tabellarischen Situation und den Vorschusslorbeeren für die Gäste von einigen Trainerkollegen, begann die Göhring-Garde die Partie entsprechend abwartend und verhalten. Schnell wurde allerdings klar dass es an diesem Tag nur einen Sieger geben werde. Genau 10 Minten schauten sich die Gastgeber die Bruchausener Spielweise an sie dann die Kontrolle übernahmen und im späteren Spielverlauf nie wieder abgaben. Mit den schnellen Offensiv-Spielern den FCF tat sich die Hintermannschaft der Gäste sehr schwer und konnten diese zumeist nur durch Fouls stoppen. Eines dieser Fouls wurde dann in der 21. Spielminute von den Fackelanern bestraft. In folge eines schnell ausgeführten Freistoßes, 20 Meter vor dem Tor, wurde der pfeilschnelle A. Muth im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß erklärte Spielertraining V. Göhring zur Chefsache und schickte den Schlussmann der Alemannen zur 1:0 Führung. Bereits 10 Minuten später konnte V. Göttmann die Führung auf 2:0 stellen (31‘). Ein scharf hereingetretener Eckball landete direkt vor seinen Füssen des FCF-Angreifers, der nur noch den Fuß hinhalten musste, damit es wieder klingelte. In der Folge erspielten sich die Gastgeber Chance um Chance und scheiterten wie schon zuvor zumeist an der eigenen Chancenverwertung um das Spiel bereits in der ersten Halbzeit zu entscheiden; Halbzeit.

    Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit wollten die Gastgeber nun direkt den Deckel auf die Partie machen und drängten auf die nächsten Tore. Bereits drei Minuten nach dem Wiederanpfiff (48‘) konnte V. Göhring mit einem Tor des Monats die Weichen auf Heimsieg stellen. Ein eigens von Ihm hereingetretener Freistoß aus 40 Metern wurde aus dem gegnerischen Strafraum geklärt. Diese Bogenlampe flog wie ein Boomerang zurück zum Spielertrainer des FCF, der mittels Volleyabnahme das Spielgerät direkt Richtung Tor brachte. Den immer länger werdenden Flugball konnte der Gäste-Keeper dann rausholen, allerdings hinter sich aus dem Tornetz, 3:0. In der Folge konnten sich die Hausherren viele hochkarätige Chancen; der der gut aufgelegte Alemannen-Keeper konnte seine Mannschaft an diesem Tag vor einem Debakel bewahren. Den endgültigen Deckel auf die Partie war dann D. Schmieder vorbehalten. In der 83. Minute war der Gäste-Schlussmann entweder in Geberlaune oder er war geblendet vom Bratwurstgeruch, der in der Luft lag und spielte besagten D. Schmieder einen Abstoß direkt in die Füße. Im Vergleich zu seinen Angreifer-Kollegen konnte er diese 100%ige Chance problemlos in das 4:0 verwerten. Fisch geputzt, Deckel drauf und vierter Sieg im vierten Spiel. Positiv hervorgehoben werden kann die Hintermannschaft des FCF um das Innenverteidiger-Duo N. Hilbrecht und J. Lüder. Diese fingen alle „Angriffe“ der Gäste ab und sicherten so nicht nur die erste weiße Weste für Ihre Mannschaft, sondern sorgten auch saubere Klamotten des FCF-Schlussmanns V. Weigel.  

    Mit diesem Traumstart geht die Göhring-Gang in die nächste Partie. Mit breiter Brust geht es am kommenden Sonntag im prestigeträchtigen „Auswärtsspiel“ gegen die Vermieter SpVgg Olympia Hertha. Da verspricht ein ganz heißer Tanz zu werden. Denn hier geht es nicht nur um die 3 Punkte und das Wahren der Chance an der Tabellenspitze dran zu bleiben, sondern es geht auch ein wenig um die Platzherrschaft. Der Gewinner kann bis zum nächsten Aufeinandertreffen im nächsten Jahr immer mit einem Lächeln das Spielgelände betreten und der Verlierer muss es solange ertragen.

    #weristhierderboss
    #olympischefackel
    #10jahrefcfackel

    wreckingball

  • 2. Mannschaft

    • 1. Pokalrunde: FC21 : FC Fackel II

      Pokalsensation im Hardtwald

      Nach der endlos scheinenden Fußball-freien Zeit geht es endlich wieder mit den Pflichtspielen los. Und das direkt zu Beginn mit einem Paukenschlag. Im Nachbarschaftsduell gastierten die 2. Mannschaft des FC Fackel bei dem B1 Aufstiegsaspiranten FC21 Karlsruhe. Die Duelle zwischen dem FCF und dem FC21 waren bisher immer sehr Unterhaltsam für die Zuschauer und auch dieses Spiel sollte in dieselbe Kerbe schlagen.

      Bei herrlichsten Wetter und Platzverhältnissen eröffnete der FC21 die Saison 21/22 mit dem Anstoß. Die Taktik der Bah-Buben war von Anfang an klar. Die favorisierten Gastgeber sollten das Spiel machen und der FCF mit kleinen Nadelstichen Akzente nach vorne setzen. Aller Vorfreude zum Trotz ereignete sich direkt in der ersten Aktion der Partie eine tragische Verletzung. Bei einer vermeintlich harmlosen Rettungsaktion an der Grundlinie vertrat sich der 21er Akteur D. Neff im Geläuf und zog sich dabei eine schwere Knieverletzung zu. Der gesamte Verein wünscht D. Neff eine rasche Genesung und noch schnellere Rückkehr auf den Fußballplatz! Für Ihn wurde ein alter Bekannter eingewechselt. O. Martjan schnürte bereits die Schuhe auch für den FCF.
      Das Spiel verlief wie es alle erwartet hatten. Vorwiegend in der Hälfte der Gäste ohne allerdings durschlagende Chancen. Das Bollwerk um Kapitän V. Göttmann hielt den Angriffen weitestgehend stand; der flinke T. Lopes schaffte es trotzdem immer mal wieder fußballerisch Unruhe zu stiften. Das nächste Highlight folgte dann in der 20. Minute. Eine Unachtsamkeit in der Gäste-Abwehr brachte besagten T. Lopes in Schussposition. Bevor er jedoch abschließen konnte wurde er im Strafraum sanft zu Fall gebracht, Strafstoß.
      Der seit Spielminute 15 gelb vorbelastet FC Kapitän M. Benz schnappte sich die Kugel und scheiterte vom Punkt am Goalie-Oldie V. Weigel. In der 24. Minute klingelte es dann doch; und wieder musste ein Standard her. Nach einem scharf getretenen Eckball sprang T. Lopes am höchsten und versenkte das Leder per Kopf zum 1:0.
      Trotz Rückstand beharrten die Gäste auf Ihrer Taktik, welche Ihnen einen der besagten Nadelstiche bot. Der quirlige S. Gezgin umspielte den Kapitän links vom gegnerischen Strafraum, dieser schien noch mit dem verschossenen 11 zu hadern und sag keinen anderen Weg als den Fackelaner regelwidrig zu Fall zu bringen. Dieses taktische Foul bescherte ihm ein Ampelticket für die besten Plätze am Spielfeldrand. Den fälligen Freistoß in der 40. Minute schnappte sich der zweite Routinier im Kader E. Hartwich und zimmerte das Leder in den rechten langen Winkel. Vermutlich zappelt der Ball heute noch im Knick, 1:1.
      Die Freude über dessen Ausgleichstreffer wehrte allerdings nicht lange. In der darauffolgenden Aktion musste E. Hartwich verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Bei einem Zweikampf in der Luft mit A. Aster zogen sich beide Akteure jeweils eine Platzwunde zu. E. Hartwich musste im Krankenhaus genäht werden, während der 21er von den Sanitätern, die wegen D. Neff bereits am Sportplatz eingetroffen waren im späteren Verlauf des Spiels mit einem Turban aufs Feld zurückgeschickt werden konnte. Der darauffolgende Pausenpfiff, war nötig um alle Eindrücke der ersten Halbzeit zu verarbeiten.

      Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete. FC21 in Unterzahl und der FCF in Wartestellung. Das ging genau 10 Minuten gut, ehe erneut gejubelt werden konnte. Eine Kopie des 1:0 Treffers, versenkte T. Lopes den Ball per Kopf nach einem Eckball, wenn auch an der Grenze des legalen Körperkontaktes, 2:1, 55‘.
      Der FCF ließ sich auch dadurch nicht beirren und hielt an den Taktikvorgaben des Trainers fest, welche sich erneut auszahlen sollte. Eine Balleroberung im Mittelfeld brachte in der 88. Minute V. Tarasenko ins Spiel, der den Ball Schulbuchmäßig an Freund und Feind bis zur Grundlinie tankte und mustergültig in den Rückraum legte, wo A. Bauer den Ball in die Maschen zum 2:2 Ausgleich setzte; Verlängerung. Es lag eine Pokalsensation in der Luft.
      Das Tempo des Spiels in der Verlängerung ließ ein wenig nach, ob des sehr heißen Wetters. In der Halbzeit der Verlängerung schwor Trainer Bah bereits auf das mögliche 11-Meter schießen ein, kein Risiko und Durchhalten bis zur letzten Minute. Dosch scheinbar hat der Kapitän V. Göttmann da nicht genau zugehört. In der 116. Spielminute ergab sich dann noch die letzte Chance des Spiels, und wieder ein Standard. Der eingewechselte A. Ruppel brachte einen Eckball butterweich in den Strafraum, wo der besagte Kapitän seine Kopfballstärke erneut unter Beweis stellte und den Ball von der linken Seite per Bogenlampe rechts versenkte. Damit war der Wille der Gastgeber gebrochen. Die paar letzten Aufbäumungsversuche konnte die stark aufgelegte Abwehrreihe um U. Kaylan im Keim ersticken und so war die Pokalsensation perfekt.

      Besonders Dennis Bah, der nach Seiner Knie-OP vorerst an der Kommandobrücke der zweiten Mannschaft die Geschicke leitet, freute der unerwartete Auswärtssieg, da er zuvor Jahrelang auf Torejagt für den FC 21 ging. Vor dem Spiel wurde er bei dessen Rückkehr zur alten Wirkungsstätte noch von den ehemaligen Kollegen belächelt, doch die Lacher sollten nun auf seiner Seite sein…

      Am kommenden Sonntag, den 02.08.21 um 14:00 Uhr treffen die Pokalhelden auf die nächste Herausforderung. Denn da gastiert der B-Ligist Schwarz-Weiss Mühlburg in der Grabener Allee. Geht das Pokalmährechen in die nächste Runde?...

      Und die erste Mannschaft hat auch gespielt, 0:6 beim C-Ligisten DJK Durlach. Nächster Gegner FV Hochstetten (02.08.21, 17:30 Uhr).

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